Informationen rund um das Thema DPF

  • Informationen zu Dieselpartikelfiltern
  • Interne Filterregeneration nicht ausreichend
  • DPF-Verschmutzung anhand eines Beispiels
  • KATALYSATOREN IM AUTO und im Alltag
  • Neben dem DPF den Katalysator reinigen lassen
  • Verschiedene Bauarten von Abgasreinigungssystemen
  • Unterschiedliche Katalysatorentypen
  • Rußpartikelfilterreinigung – Feinstaubgrenzwerte
  • Rußfilter nachrüsten
  • Zur Geschichte des Rußpartikelfilters

Es gibt viele Namen sowie Bezeichnungen für den historisch geprägten Rußfilter. Geht man nach der Herkunft, wird er oft Dieselpartikelfilter (DPF) genannt. Des Weiteren finden sich die Namen Rußpartikelfilter (RPF), Partikelfilter oder einfach nur Filter. Der Rußfilter lässt sich also durch eine Vielzahl an Begriffen beschreiben. Der Filtervorgang bleibt der Gleiche!

Im Allgemeinen ist ein Rußfilter eine Einrichtung zur Reduzierung von Partikeln, die in Abgasen von Dieselmotoren vorkommen. Hierbei werden die Abgaspartikel durch einen feinen Filter geleitet, an dessen Oberfläche sowie im Inneren sich die Partikel ablagern.

Die Dieselpartikelfilter (DPF) filtern die Rußpartikel (Dieselruß) aus den Abgasen heraus. Diese festen Partikel setzen sich in der Wabenstruktur des Partikelfilters fest und verstopfen nach und nach den Filter immer weiter.

Ist der Rußfilter nach vielen Betriebsstunden mit Ruß soweit belagert, muss dieser regeneriert werden. Damit der Abgasdruck nicht zu weit steigt, der Kraftstoffverbrauch sich nicht erhöht oder am Motor Schäden entstehen, muss der Rußfilter schnellstmöglich von Ruß und Asche befreit werden.

Alle neuen Dieselfahrzeuge sind werkseitig mit sogenannten Wandstromfiltern versehen. Für die nicht ab Werk mit einem Filter ausgestatteten Fahrzeuge empfiehlt sich eine Nachrüstung um eine grüne Plakette, nach Euro 4 zu erhalten und so auch in Zukunft in den innerstädtischen Umweltzonen mobil sein zu können. Nebenstromfilter sind einfacher nachzurüsten. Die steuerliche Förderung der Rußpartikelfilter-Nachrüstung lief Ende 2016 aus.

Sobald ein gewisser Gegendruck im Filter erreicht ist, startet die Fahrzeugelektronik die interne Regeneration, wobei die Rußpartikel im Filter zu Asche verbrannt werden. Von dieser Verbrennung sind aber nur die oberen Rußschichten betroffen, so dass der Filter sich nach und nach mit Ruß und Asche zusetzt, dem sogenannten Filterkuchen. Je nach Filtergröße sammeln sich hier zwischen ca. 60-200 g Asche an.

Durch den steigenden Befüllungszustand im Filter verringert sich das freie Filtervolumen konstant und die Motorelektronik startet die Regenerationen immer häufiger. Dadurch erhöhen sich der Abgasgegendruck sowie der Kraftstoffverbrauch und die Motorleistung wird verringert.

Die eigenständige, fahrzeuginterne Regeneration eines Rußfilters kann dabei nur bis zu einem gewissen Punkt für Abhilfe sorgen. Hierbei werden unter optimalen Umständen die abgelagerten Rußreste abgebrannt und lediglich Asche als Verbrennungsprodukt sollte im Filter zurückbleiben.

Je mehr Ruß und Asche sich über die Zeit ansammeln, umso höher wird der Abgasgegendruck und ein erhöhter Kraftstoffverbrauch ist die Folge, da der PKW öfters versucht eine Regeneration einzuleiten. Auch können dadurch Motorprobleme entstehen.

Je nach Fahrverhalten der Kunden fällt aufgrund der erreichten Betriebstemperatur entweder feuchter Ruß (Kurzstrecken und Stop and Go Verkehr) oder trockener Ruß (Mittel-/Langstrecken) an. Feuchter Ruß verstopft den Filter um einiges schneller als trockener Ruß, da sich durch den feuchten Ruß die feinen Kapillaren des Filtermonolithen schneller zusetzen. Somit können sich Rußfilter im reinen Kurzstreckenbetrieb bereits bei ca. 70.000 km zusetzen. Mittelstreckenfahrzeuge bei ca. 100.000 km und Langstreckenfahrzeuge ab ca. 150.000 km. ( Grober Richtwert)

Die Folge: Eine Dieselpartikelfilter Reinigung ist unumgänglich!

Das nachfolgende Beispiel zeigt auf, warum es bei Kurzstreckenfahrten regelmäßig zu Problemen mit dem Dieselpartikelfilter kommen kann:

Herr Beispiel fährt täglich 18 km zur Arbeit und der Weg führt hauptsächlich durch die Stadt, d.h. überwiegend Stop and Go Verkehr. Durch diese kurze Fahrstrecke erreichen Wasser- und Öltemperatur nur knapp die erforderlichen Betriebstemperaturen. Oftmals liegen diese bei kurzen Strecken nur bei ca. 200-300 Grad und reichen für eine Regeneration nicht aus. Sollte der Wagen durch längeres Fahren dann die notwendige Motortemperatur erreicht haben, startet zwar die Regeneration, wird aber aufgrund der kurzen Fahrzeit immer wieder unterbrochen, da für die erfolgreiche Regeneration um die 15-20 Minuten Fahrzeit benötigt werden. Der Filter setzt sich also nach und nach mit feuchtem und klebrigen Ruß zu.

Wird der Filter jetzt nicht unverzüglich gereinigt oder ausgetauscht, können Folgeschäden (AGR-Ventil, Turbolader, etc.) nicht ausgeschlossen werden, da das Fahrzeug ja irgendwo mit dem Abgasgegendruck hin muss und dieser nicht mehr hinten aus dem DPF Filter strömen kann. Es entsteht ein Staudruck in Richtung Motor. Im günstigsten Fall geht das Fahrzeug durch das Registrieren des erhöhten Abgasgegendruckes in den Notlauf und kann dann nur noch mit reduzierter Fahrleistung betrieben werden.

In allen Bereichen des täglichen Lebens spielen Katalysatoren eine Rolle, wir merken es nur nicht immer. Das bekannteste Beispiel ist der Katalysator im Auto. Er dient der Abgasnachbehandlung und reinigt die bei der Verbrennung im Motor entstehenden Abgase und sorgt dafür, dass schädliche Abgasbestandteile in unschädliche Gase umgewandelt werden. So gelangen die schädlichen Stoffe und Partikel nicht in die Umwelt und können weder Mensch noch Umwelt gefährden. Ein Katalysator nutzt hierfür die Katalyse, dies ist ein chemischer Prozess.

Ein Katalysator besteht aus einem Stahlgehäuse. In diesem ist entweder ein metallischer (Metalith) oder keramischer (Monolith) Kern eingelagert. Der Kern ist in Längsrichtung von vielen kleinen Kanälen durchzogen. Ziel ist es, damit eine möglichst große Oberfläche zu schaffen, so dass der Katalysator eine optimale Wirkung hat. Die Trägeroberfläche wird mit einer hochporösen Schicht (Wash-Coat) versehen. In diese sind Edelmetalle (Platin, Palladium und/oder Rhodium) eingelagert.

Dieser läuft auch in einem Auto-Kat ab, jedoch verbindet man mit dem Begriff Katalysator mittlerweile direkt das entsprechende Bauteil. Davon abgesehen dient ein Katalysator aber auch der Lebensmittelproduktion oder wird in der Produktion von Düngemitteln eingesetzt.

Katalysatoren sind Schlüsseltechnologien. So können sie dafür sorgen, dass eine Reaktion weniger Energie benötigt, weil dabei ein anderer Weg eingeschlagen wird als ohne den Katalysator. Praktisch kann so eine Reaktion etwa bei geringeren Temperaturen ablaufen oder in kürzerer Zeit. Somit wird der gesamte Prozess energiesparender. Mit diesen speziellen Eigenschaften spielt ein Katalysator in einer Vielzahl von alltäglichen Einsatzgebieten (u.a. in der Lebensmittelproduktion und Produktion von Düngemitteln) eine wichtige Rolle. Als Folge ergibt sich, dass es nicht den einen Katalysator für alle Fälle gibt. Vielmehr benötigt jede Reaktion seinen speziellen Kandidaten. Somit wird uns der Katalysator auch in Zukunft als Schlüsseltechnologie begleiten, ein wichtiger Beitrag in Fragen von Energie, Rohstoffen und Umwelt.

Verfügt Ihr Fahrzeug neben dem DPF noch über einen zusätzlichen externen Katalysator?
Bitte klären Sie dies unbedingt mit Ihrer Werkstatt ab, da dieser ebenfalls gereinigt werden sollte. Der Katalysator verstopft zwar nicht wie ein Partikelfilter, jedoch überzieht sich die Katalysatoroberfläche mit einer Rußschicht, wodurch das katalytische Verhalten nachlässt bzw. sich die Reaktionszeit des Katalysators verlängert. Zudem kann es passieren, dass sich der angesammelte Ruß aus dem vorgebauten externen Katalysator ablöst und dadurch den gereinigten Partikelfilter wieder verschmutzt.

Auch kann es zu Fehlermeldungen/Problemen kommen, da der Katalysator mit einer Lambdasonde überwacht ist und aufgrund der Verrußung z.B. die Fehlermeldung „Wirkungsgrad unter Minimum“ ans Steuergerät meldet.

Manche Katalysatoren haben zur Erhöhung der Verbrennungstemperatur eine zusätzliche Späteinspritzung. Hier wird extra eingespritzter Diesel über eine Einspritzdrüse verstäubt und verbrannt und trägt so zu einer höheren Abgastemperatur und Verbrennung der Dieselpartikel bei. Sollte dieser Vorgang durch z.B. eine verstopfte Düse nicht stattfinden können, fällt aufgrund der zu niedrigen Temperatur eine erhöhte Rußbildung an und führt zu einer Beladung des DPF.

Im Zuge der Dieselpartikelfilter Reinigung können Sie auch Ihren externen Katalysator lassen. Hierbei fallen zusätzliche Kosten in Höhe von 50,- Euro inkl. Mehrwertsteuer an.

  • Kombinationssysteme, bei dem Katalysator und Dieselpartikelfilter in einem Gehäuse verbaut sind
  • Getrennte Systeme, bei dem der Katalysator und der Dieselpartikelfilter getrennt verbaut sind (externer KAT)

Die bei der Verbrennung von Kraftstoff entstehenden Abgase werden, bevor sie mechanisch im DPF aufgefangen werden, nach unterschiedlichen chemischen Prinzipien aufbereitet. Zur katalytischen Abgasbehandlung kommen folgende Katalysatortypen zum Einsatz:

  • SCR KAT
  • NOx-Speicherkatalysator
  • Oxidationskatalysator
  • Geregelter Drei-Wege-Katalysator
  • ungeregelter Katalysator

Feinstaub hat viele Ursachen. Eine hiervon liegt im Straßenverkehr. Hier ist, abgesehen von kleineren Mengen etwa an Reifen- oder Kupplungsabrieb, der Dieselruß eine bedeutende Quelle. Dieselruß entsteht aufgrund der speziellen, chemischen Eigenschaften von Diesel und wegen des Verbrennungsverfahrens an sich. Bei der Verbrennung von Dieselkraftstoff in Motoren entstehen Rußpartikel, das ist allgemein bekannt. Ebenfalls bekannt ist, dass diese Partikel gesundheitsgefährdend sind. Aus diesem Grund gibt es Grenzwerte für Feinstaub. Auch wenn der Straßenverkehr ein kleinerer Verursacher im Gegensatz zur Industrie und Schiffsverkehr von Feinstaub ist, so kommt ihm doch eine besondere Bedeutung zu.

Dabei wird den Feinstaubgrenzwerten in der heutigen Zeit, zum Schutz der Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung, eine immer höhere Bedeutung zugemessen. Die Feinstaub Grenzwerte werden seither immer weiter heruntergesetzt.

Grenzwerte:

Seit 1992 (Euro 1) für Partikelmasse pro Km (PM)

Seit 2000 (Euro 3) Grenzwerte für Stickoxide (NOx), 0,5g/km

Seit 2005/2006 Grenzwerte auf 0,25g/km

Seit 2009 /2011 (Euro 5) Grenzwerte für die Partikelzahl (PN), 0,18g/km

Seit 2014/2015 (Euro 6) Grenzwerte NOx 0,08g/km + PM 0,0045 g/km

Bei Dieselmotoren gibt es die Möglichkeit, durch Rußfilter eine wirksame Reduzierung der ausgestoßenen Rußpartikel zu erreichen. Hierbei werden die Rußpartikel durch einen feinporigen, hochwarmfesten Filter geführt, der die Rußpartikel aus den Abgasen herausfiltert.

Ein Rußfilter arbeitet im Verborgenen, so dass der Fahrer normalerweise nichts von dessen Wirken mitbekommt.

Je nach Fahrweise kann bei ca. 70.000 bis 200.000 Tsd. km Laufleistung der DPF seine maximale Auffangfunktion erreicht haben und muss dann erneuert oder kostengünstig gereinigt werden.

Alle neueren Dieselfahrzeuge müssen werksseitig mit einem Rußfilter ausgerüstet sein, da es sich kein Automobilhersteller mehr leisten kann, auf dieses Bauteil zu verzichten (Gesetzesrichtlinie zur Einhaltung der Emissionswerte). Zu groß ist die öffentliche Wahrnehmung und zu stark das Problembewusstsein in dieser Thematik. Daneben spielen natürlich auch die sog. Umweltzonen in europäischen Großstädten eine Rolle. Hier sind nur Fahrzeuge (Diesel und Benziner) mit “entsprechenden” Abgaswerten zugelassen, eine Plakette (grüne Plakette-nach Euro 4) gibt hier offensichtliche Auskunft.

Für ältere Dieselfahrzeuge mit der Abgasklasse 3 (gelbe Plakette) kann mit der Nachrüstung eines Dieselpartikelfilters eine grüne Umweltplakette nach Euro 4 erzielt werden, dadurch kann es sich also durchaus lohnen, einen Rußfilter nachrüsten zu lassen.

Die staatlich geförderte Umrüstung lief dabei allerdings im Jahre 2016 aus.

Unter Umwelt- und Gesundheitsaspekten oder bedingt durch eingerichtete Umweltzonen kann es dennoch sinnvoll sein, einen Rußfilter nachrüsten zu lassen. Außerdem kann der Wiederverkaufswert steigen oder Versicherungsprämien sinken. Daher lohnt sich eine Rußfilter Nachrüstung!

Erste Versuche zur Abgasreinigung gab es bereits im Ersten Weltkrieg. Hier handelte man allerdings aus Gründen der Tarnung, um die sichtbaren Rauchfahnen von Schiffen zu verhindern. Im Automobilbereich konnte Peugeot schließlich im Jahre 2000 den Durchbruch der Filtertechnologie für sich verbuchen. Als erster Hersteller stattete man ein Modell serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter aus. Mittlerweile kann sich ein Automobilhersteller kaum mehr erlauben, seine Fahrzeuge ohne Dieselpartikelfilter anzubieten. Über den Pkw-Bereich hinaus sind Filter etwa bei Lkw, Baumaschinen oder in geschlossenen Räumen laufenden Maschinen sinnvoll und gesetzlich vorgeschrieben.

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Häufig gestellte Fragen

  • Wie verstopft ein DPF und was hat die Regeneration damit zu tun?

    In Dieselfahrzeugen sollen Dieselpartikelfilter (DPF) bekanntlich dafür sorgen, dass gesundheitsgefährdende Partikel aus der Verbrennung von Diesel nicht in die Umwelt gelangen. Diese Rußpartikel sind maßgeblicher Bestandteil von Feinstaub und damit eine mögliche Ursache für Atemwegserkrankungen. DPF reinigen die Abgase aus Dieselfahrzeugen, indem sie eben jene Rußpartikel im Filter festhalten. Dabei werden in geschlossenen Filtersystemen, wie sie die Automobilhersteller in Neuwagen verbauen, Reinigungsraten von ca. 95% der Partikelmasse erreicht.

    Ein DPF hat also die Aufgabe den vom Dieselmotor erzeugten Ruß aus den Abgasen aufzufangen und so die Abgase von schädlichen Schadstoffen zu befreien.

    Ein DPF ist so konzipiert, dass aufgrund des Aufbaus nur gasförmige Stoffe (Sauerstoff-, Kohlendioxid- und Wassermoleküle) den Filter durchströmen können. Feste Stoffe (bestenfalls reine Asche) verbleiben immer im Filter.

    Um eine einwandfreie Laufleistung des PKW mit DPF zu gewährleisten und die Langlebigkeit des DPF zu erhöhen, stehen dem Dieselfahrzeug mit geregelten Systemen 2 Möglichkeiten der internen Selbstreinigung/Regeneration des DPF zur Verfügung.

    Die aktive und die passive Regeneration.

    Passive Regeneration:
    Die passive Regeneration geschieht automatisch und kontinuierlich bei längeren Fahrten z.B. auf der Autobahn und unter hoher Belastung / Volllast. Sobald die entsprechende Betriebstemperatur erreicht ist, erhöht sich die Abgastemperatur und sorgt so für die automatische Verbrennung von Ruß zu Asche. Auch die Wirkungsweise eines Katalysators unterstützt durch die chemische Umwandlung der Abgase die notwendig höheren Abgastemperaturen. Durchschnittlich erfolgt eine solche Verbrennung der Rußpartikel alle 500-1000 Kilometer und dauert in der Regel 15-20 min.

    Der Partikelfilter verstopft also eher, wenn das Fahrzeug nicht regelmäßig zügig bewegt wird und so die Abgastemperatur im Rußfilter nicht um die 500-650°C erreichen kann. Denn erst ab dieser Temperatur kann die filtereigene Regeneration starten und den Filter durch Abbrennen der Rußrückstände säubern.

    Auch wenn diese Temperatur etwa durch viele kurze, langsame oder innerstädtische Fahrten nicht erreicht wird, kann sich der Rußpartikelfilter schneller zusetzen als bei häufigen Langstrecken. Die Ursache hierfür ist u.a., dass in der Kaltstartphase des Motors mehr Abgaspartikel durch den unsauber verbrannten Diesel anfallen und durch das nicht erreichen der nötigen Temperatur die passive Regeneration nicht durchgeführt werden kann.

    Aktive Regeneration:
    Dieselfahrzeugen steht als weitere Möglichkeit die meistens ebenso unbemerkte Selbstreinigung des Filters durch die sog. aktive Regeneration zur Verfügung.

    Bei Erreichen des Sättigungsgrades durch den aufgefangenen Ruß wird vom Fahrzeug die aktive Regeneration / Selbstreinigung gestartet.

    Registriert die Motorelektronik/Steuergerät einen erhöhten Abgasgegendruck, wird eine kurzzeitige Erhöhung der Abgastemperatur auf ca. 600 Grad, (durch eine Erhöhung der einzuspritzenden Kraftstoffmenge und verändern der Zündkurve) zur Verbrennung der Rußpartikel eingeleitet.

    Durch die Regenerationen kann nur der aufgefangene Dieselruß zu Asche verbrannt werden. Da Asche also schon ein Verbrennungsprodukt ist, kann diese nicht noch weiter verbrannt werden. Somit setzt sich im Laufe der Zeit der DPF mit Asche als Abfallprodukt zu und reduziert so die Durchlassmenge der Abgase. Die Intervalle der Regenerationen nehmen zu, bis der maximale Befüllungsgrad des DPF erreicht ist. Ab einer bestimmten Menge der Ablagerungen kann die Regeneration nicht mehr die nötige Abhilfe schaffen. Der DPF ist Laufleistungsbedingt verstopft.

    Im Regelfall weist eine Kontrollleuchte im Fahrzeug auf die kritische Beladung bzw. den erhöhten Gegendruck des Dieselpartikelfilters hin. Ein Austausch oder eine professionelle Reinigung des DPF sind nun unumgänglich.

    Im schlimmsten Fall kann der Abgasgegendruck so kritisch hoch sein, dass die Abgase den Filter nicht mehr durchströmen können. Dann leitet das Fahrzeug über die Motorsteuerung ein Notlaufprogramm ein. Dieses Notfallprogramm dient dazu weitere Folgeschäden am Motor zu vermeiden.

    Der Besuch in einer Kfz-Werkstatt lässt sich dann nicht mehr vermeiden und auch in diesem Fall sollte man den DPF umgehend reinigen, um die abgelagerten Öl-, Ruß- oder Ascherückstände zu entfernen.

    Bei ungeregelten Systemen, wie z.B. Nachrüstfilter, findet aufgrund der nicht vorhanden Sensorüberwachung keine Selbstreinigung wie bei der aktiven und passiven Regeneration der geregelten Systeme statt.

    Es gibt einige Faktoren die dazu führen, dass ein DPF auch vorzeitig oder plötzlich seinen maximalen Beladungszustand erreicht.

    Die optimale Funktion des Motors, damit einhergehend die Verbrennung des Kraftstoffes sowie die Eigenregeneration des DPF, sind abhängig von der Feinabstimmung vieler verschiedener Bauteile. Diese sind in deren Funktion eng miteinander verbunden. Eine Störung an einem Bauteil führt zu Folgeschäden/Störungen in anderen Bereichen.

    Nicht immer führen laufleistungsbedingte Beladungen mit Asche zur Verstopfung des Filters. In vielen Fällen führen auch Defekte in der Peripherie des Filters zu einer vorzeitigen Überladung mit Ruß. Bleibt die tatsächliche Ursache für die Rußüberladung des DPF unentdeckt, gehen schon nach kurzen Fahrstrecken wieder die Warnlampen an. Wird die Fehlerquelle nicht gefunden, werden die Probleme auch bei einem neu eingebauten / gereinigten DPF wieder auftreten.

    Möchte man einen DPF reinigen lassen, sollte man diese Reinigung in einem Reinigungsfachbetrieb durchführen lassen. Nur so ist gewährleistet, dass das Filtermaterial (Keramik) selbst nicht beschädigt wird. Nur Reinigungsfachbetriebe verfügen über das Know-Kow, Dieselpartikelfilter in Neuwertcharakter zu reinigen. Dies belegt bei der Firma Barten eine TÜV Zertifizierung der Reinigungsleistung. Darüber hinaus werden in Punkto Abfallentsorgung/ Qualitätsmanagement die entsprechenden Kriterien nach ISO-Richtlinien erfüllt und überwacht. Dadurch spart man als Kunde die Kosten für einen teuren originalen Austauschfilter und kann dennoch weiterhin Umwelt und Gesundheit schonen. Weitere Informationen finden Sie hier: DPF-Reinigen.

  • Worin liegt der Unterschied zwischen originalen Dieselpartikelfiltern und Nachbaufiltern?

    In der Keramik / Monolithen eines DPF/Katalysators sind verschiedene Materialien (z.B. Cordierit, Siliziumkarbid, Aluminiumtitanat etc.) verarbeitet, sowie mit Edelmetallen beschichtet/bedampft (Rhodium, Platin, Palladium, etc.). Diese tragen maßgeblich zur Umwandlung der Schadstoffe bei.

    Da diese Edelmetalle, genau wie z.B. Gold/Platin auf dem Weltmarkt eine feste Größe sind, kann man die Keramik des DPF nur dann kostengünstiger herstellen, wenn diese in geringerer Form enthalten/verarbeitet sind. Dadurch erklärt sich auch, dass günstig hergestellte Filter meist nicht die Qualität und Langlebigkeit eines originalen DPF aufweisen.

    Daher empfiehlt sich eine Reinigung bei der Firma Barten, da Sie Ihren originalen Dieselpartikelfilter in bestmöglicher Qualität weiterhin nutzen können.

  • Wann wird die Reinigung nötig?

    Der DPF in modernen PKW ist eigentlich ein Verschleißteil wie Bremsbeläge oder Reifen. Es wird von den Herstellern nur anders kommuniziert, nämlich als wartungsfrei. Auch eine Autobatterie ist wartungsfrei – wenn es Probleme mit ihr gibt, dann wird sie nicht gewartet, sondern ausgetauscht. Ähnlich verhält es sich mit einem Dieselpartikelfilter, kurz DPF. Hier kann man den DPF-Austausch aber geschickt, durch eine DPF-Reinigung mit dem entsprechenden DPF-Reinigungsverfahren umgehen.

    Grundsätzlich gilt: Die eigene Fahrweise beeinflusst maßgeblich die “Füllung” des DPF. Wurde früher im Spritsparsinne eher untertourig gefahren, so benötigen moderne Dieselfahrzeuge höhere Drehzahlen oder Geschwindigkeiten, als sie etwa bei bloßen Kurzstreckenfahrten vorkommen. Diese führen nicht in den (Temperatur-) Bereich, in dem sich der Partikelfilter selbstständig regenerieren kann. Dabei werden im Filter abgelagerte Rußpartikel verbrannt und können so den Partikelfilter nicht verstopfen. Daneben setzen allerdings auch etwa Asche oder winzige Metallteilchen aus dem Motor, also unverbrennbare Stoffe, den Dieselpartikelfilter zu, sodass Filter- und Motorfunktionen merklich beeinflusst werden. Die Notwendigkeit einer DPF-Reinigung rückt näher.

    Dann kann auch eine funktionierende Regeneration nicht mehr helfen, denn der Filter setzt sich zu. Nun kann eine DPF Reinigung durchgeführt werden. Somit entfällt der sonst notwendige und kostspielige Austausch des Partikelfilters. Eine DPF Reinigung kann hingegen relativ einfach und kostengünstig in einem Reinigungsfachbetrieb durchgeführt werden, auch wenn hierzu der DPF ausgebaut werden muss. Zudem ist diese Möglichkeit der DPF Reinigung empfehlenswerter als die Verwendung chemischer Reinigungsmittel, denn diese können wiederum Auswirkungen auf die Materialien des Filters haben (unkontrollierter Temperaturanstieg).

    Die Fahrweise beeinflusst also nachhaltig die Filterleistung und Regeneration. Sollte der Partikelfilter (DPF) verstopfen, so ist eine professionelle DPF Reinigung, mit dem entsprechenden DPF-Reinigungsverfahren, die smarte Alternative zum Filteraustausch.
    Denn: Der Kauf eines neuen originalen Filters ist mit erheblichen Kosten verbunden. In der Regel liegen neue Dieselpartikelfilter zwischen 1.000 und 4.000 Euro je nach Fahrzeugmodell.

  • Wie erkennt man einen verstopften Rußfilter?

    Das erste Anzeichen für einen verstopften Partikelfilter ist in der Regel eine verschlechterte Beschleunigung und ein erhöhter Kraftstoffverbrauch. Zusätzlich wird bei sensorüberwachten DPF, diese Störung im Fahrzeugcockpit mittels einer Warnleuchte angezeigt.

    Hier muss zwischen geregelten und ungeregelten Abgasnachbehandlungssystemen unterschieden werden.

    1. Bei den geregelten/sensorüberwachten Systemen kann sich ein verstopfter Filter zunächst durch einen höheren Dieselverbrauch bemerkbar machen.

    Auch eine Warnlampe im Display/Cockpit weist auf eine kritische Beladung hin (Motorkontrolllampe). Die Meldung wird im Fehlerspeicher des Motorsteuergerätes hinterlegt. Es kann aufgrund des erhöhten Abgasgegendruckes auch zu Leistungsverlust und „Ruckeln“ des Fahrzeuges kommen oder das Fahrzeug schaltet in den Notlaufmodus.

    Hierbei ist eine Weiterfahrt nur noch mit verringerter Drehzahl und maximaler Geschwindigkeit von ca. 80 km/h möglich.

    Ein weiteres Anzeichen ist eine erhöhte Rauchentwicklung aus der Abgasanlage.

    Bei einer sehr starken und länger bestehenden Beladung des Filters, kann ein erhöhter Öl Verbrauch auf kostspielige Folgeschäden (z.B. am Turbolader) hinweisen.

    1. Bei den ungeregelten, zumeist nachträglich verbauten Filtern, findet keine Sensorüberwachung des Abgasgegendrucks vor und nach dem Filter statt. Es werden keinerlei Informationen an das Steuersystem weitergegeben und die Regeneration geschieht automatisch bei Erreichen der nötigen Betriebstemperatur. Ist der Filter verstopft, kommt es zu Leistungsverlust und „Ruckeln“ des Fahrzeuges und das Fahrzeug schaltet in den Notlaufmodus!
  • Wann muss ein Partikelfilter gereinigt werden?

    Der Filter setzt sich durch Asche zu und verstopft. Je nach Fahrweise verstopft der Partikelfilter unterschiedlich schnell und kann sich bei Kurzstrecken-Benutzung bereits nach 70.000km zusetzen. Bei hauptsächlicher Langstrecken-Benutzung verstopft der Dieselpartikelfilter nach 150.000km.

  • Wie verstopft ein Partikelfilter?

    Ein DPF verstopft durch die Ansammlung von Asche im Laufe der Betriebsjahre.

    Diese Asche entsteht bei der Verbrennung von Ruß im Rahmen der internen und externen Regenerationen.

    Unter optimalen Betriebsbedingungen sammeln sich nur Aschereste als Endprodukt der Regeneration an bis das max. Auffangvermögen erreicht ist. Nach und nach bildet sich der sogenannte Filterkuchen und der Filter verstopft.

    Bei häufigen Kurzstreckenfahrten oder bei Abbrüchen der Regenerationsfahrten, durch z.B.“ Stop and Go“ Verkehr, kann der abgelagerte Ruß nicht abgebrannt werden. Dieser verstopft aufgrund der Beschaffenheit und Dichte den Filter deutlich schneller.

    Aber auch minderwertiges Motoröl oder defekte Anbauteile im Motor, wie z.B. Glühkerzen, AGR Ventil, Sensoren etc. tragen dazu bei, dass sich zusätzlich zur abgebrannten Asche vermehrt Ruß im Filter ablagert.

    Bei defekten Bauteilen kann ein Filter innerhalb kürzester Zeit verstopfen, wenn durch eine unsaubere Verbrennung der Abgase, ein höherer Rußanteil im Abgas anfällt.

    Dem Kunden bleibt dann nur ein teurer Neukauf oder eine kostensparende Rußpartikelfilter Reinigung in einem Fachbetrieb für Rußfilter Reinigung.

  • Kann ich den Partikelfilter selbstständig reinigen?

    JA UND NEIN! Einen DPF-Reiniger für den Privatgebrauch zu benutzen ist eher nicht zu empfehlen, da diese selten zufriedenstellende Resultate erzielen – diese Reiniger sind oftmals sogar schädlich!

  • Wie schone ich meinen Partikelfilter?

    Kurzstrecken meiden, da sich hier besonders viel feuchter sowie hartnäckiger Ruß bildet, welcher den Partikelfilter nachhaltig verstopft.

  • Sollte der Katalysator ebenfalls gereinigt werden?

    Es gibt 2 verschiedene Bausysteme.

    • Kombinationsfilter bei dem Katalysator und DPF in einem Gehäuse verbaut sind
    • Getrennte Systeme bei dem der DPF und der Katalysator getrennt voneinander verbaut sind

    (externer Katalysator)

    Bei den Kombinationsfiltern wird der Katalysator automatisch und ohne Aufpreis mitgereinigt.

    Sollte Ihr Fahrzeug neben dem DPF über einen zusätzlichen externen Katalysator verfügen, dann sollte dieser mitgereinigt werden. Der Katalysator verstopft zwar nicht wie ein Partikelfilter, jedoch überzieht sich die Katalysatoroberfläche mit einer Rußschicht, wodurch das katalytische Verhalten nachlässt bzw. sich die Reaktionszeit des Katalysators verlängert. Zudem kann es passieren, dass sich angesammelter Ruß aus dem KAT löst und den gereinigten Partikelfilter wieder verunreinigt/belegt. In solchen Fällen muss der DPF wieder ausgebaut und erneut gereinigt werden.

    Bei sensorüberwachten Katalysatoren, kann es zudem zu Fehlermeldungen/Problemen kommen, da aufgrund der Verrußung z.B. die Fehlermeldung „Wirkungsgrad unter Minimum“ ans Steuergerät gemeldet wird.

    Für die Reinigung des externen Katalysators, in Verbindung mit einem Partikelfilter, fallen zusätzliche Kosten in Höhe von 50,- Euro inkl. Mehrwertsteuer an.

  • Welche Funktion hat ein Dieselpartikelfilter?

    Primär ist ein Rußfilter eine Einrichtung zur Reduzierung von Partikeln, die in Abgasen von Dieselmotoren vorkommen. Die Abgaspartikel werden durch einen feinen Filter geleitet, an dessen Oberfläche sowie im Inneren sich die Partikel ablagern. Ein Dieselpartikelfilter filtert zuverlässig Ruß und Asche aus den Abgasen von Dieselmotoren.

  • Muss ein DPF irgendwann ausgetauscht werden?

    Wenn eine professionelle Dieselpartikelfilter Reinigung erfolgt, können Partikelfilter vollständig wiederaufbereitet werden und weisen die Werte eines neuen Filters auf. Durch die richtige DPF Reinigung bleibt ein Partikelfilter also über die Dauer des Autos erhalten und muss nicht durch einen teuren, neuen Filter ersetzt werden

  • Wie funktioniert DPF Regeneration?

    Sobald ein gewisser Gegendruck im Dieselpartikelfilter erreicht ist, startet die Fahrzeugelektronik die interne Regeneration, wobei die Rußpartikel im Filter zu Asche verbrannt werden. Von dieser Verbrennung sind aber nur die oberen Rußschichten betroffen, so dass der Filter sich nach und nach mit Ruß und Asche zusetzt.
    Die eigenständige Regeneration eines Rußfilters kann dabei nur bis zu einem gewissen Punkt eigenständig erfolgen. Hierbei werden abgelagerte Rußreste abgebrannt und lediglich Asche bleibt zurück.

    Kann die eigenständige DPF Regeneration nicht mehr erfolgen, sollten Sie ein Unternehmen zur professionellen Rußpartikelfilter Reinigung beauftragen.

  • Wie lange dauert die Partikelfilter Reinigung?

    Die Filter unserer Kunden werden so lange gereinigt, bis diese zu ca. 98% von den Ruß- und Ascheresten befreit sind und den Referenzwert für den jeweiligen Filtertyp erreicht haben.

    Die Dauer der Partikelfilter Reinigung ist daher abhängig vom Verschmutzungsgrad (Laufleistungsbedingt). Generell benötigen wir für die DPF Reinigung ca. 1-3 Werktage (Montag bis Freitag), im Schnitt sind jedoch 80% der Filter innerhalb von 24 Stunden gereinigt.

  • Wie wird der Partikelfilter gereinigt?

    Erst messen wir die Verstopfung/Beladung des Filters mit einer Luftdurchsatz- und Gewichtsmessung. Nach Analyse der Schwere der Verschmutzung werden die Rußfilter in einem thermisch-mechanischen Verfahren, so lange und so oft gereinigt, bis diese zu ca. 98% von sämtlichen Rückständen, primär: den Ruß- und Ascheresten, befreit sind und den Referenzwert für den jeweiligen Filtertyp erreicht haben. Hierzu sind oft mehrere Durchläufe der Partikelfilter Reinigung notwendig!

  • Was ist ein Partikelfilter?

    Ein Rußfilter, auch genannt: Dieselpartikelfilter, ist eine Einrichtung zur Reduzierung von Partikeln, die in Abgasen von Dieselmotoren vorkommen. Die Abgaspartikel werden durch einen feinen Filter geleitet, an dessen Oberfläche sowie im Inneren sich die Partikel ablagern.

  • Was kostet der Austausch eines Partikelfilters?

    Der Austausch eines Dieselpartikelfilters ist mit hohen Kosten verbunden. Der Neukauf eines Partikelfilters ist je nach Modell mit Kosten von 1.000-5.000,- Euro verbunden.

    Sie können also mit der professionellen DPF Reinigung einiges an Geld einsparen!

  • Was kostet eine Reinigung?

    Wir bieten eine vollständige Partikelfilter Reinigung aller KFZ -Modelle für 375,- Euro inkl. MwSt und Rückversand an.

  • Wechsel oder Reinigung?

    Wir überlassen Ihnen natürlich die Entscheidung. Bei einer DPF Reinigung können Sie bis zu 70% der Kosten bei einem Filterneuerwerb einsparen und erhalten dennoch einen Filter, der die Werte eines Neufilters aufweist.

  • Wo kann man Partikelfilter reinigen?

    „Bei uns! Wir, die Barten GmbH, führen seit 18 Jahren professionelle Rußpartikelfilter Reinigungen durch, welche den Filter zu 98% von Rückständen befreien“

  • Warum DPF reinigen?

    Die Rußpartikelfilter Reinigung spart Kosten und schont die Umwelt. Ebenfalls wird der Kraftstoffverbrauch durch eine Reinigung des Partikelfilters reduziert und der Motor geschont.

  • Sollten DPF regelmäßig gereinigt werden?

    Wie oft die Partikelfilter Reinigung erfolgten sollte, ist von der individuellen Fahrweise und u.a dem Zuststand der Anbauteile abhängig. Der Filter muss in der Regel dann gereinigt werden, wenn die Selbst-Regeneration keine Erfolge mehr erzielt und sich zu viel Asche/Ruß im DPF abgelagert hat.

  • Nachteile durch verstopften DPF?

    Durch einen verstopften Partikelfilter erhöht sich Ihr Kraftstoffverbrauch. Ebenfalls wird der Motor stärker beansprucht und in der Folge verringert sich die Beschleunigung Ihres Autos.

    Spätestens jetzt sollten Sie handeln und ein Unternehmen zur professionellen Dieselpartikelfilter Reinigung beauftragen – wie uns!

  • Wann ist der Filter verstopft?

    Der Partikelfilter muss spätestens dann gereinigt werden, wenn die Kontrollleuchte blinkt. Ebenfalls macht sich ein verstopfter Filter anhand eines erhöhten Kraftstoffverbrauchs und mangelnder Beschleunigung bemerkbar. Je früher Sie handeln, umso mehr schonen Sie den Filter, Ihr Auto und die Umwelt!

  • Ist ein Dieselpartikelfilter vorgeschrieben?

    Dieselautos müssen bestimmte Feinstaubgrenzwerte einhalten:
    Bei Dieselmotoren gibt es die Möglichkeit, durch Rußfilter eine wirksame Reduzierung der ausgestoßenen Rußpartikel zu erreichen. Hierbei werden die Rußpartikel durch einen feinporigen, hochwarmfesten Filter geführt, der die Rußpartikel aus den Abgasen herausfiltert.

  • Was bedeutet die Abkürzung DPF?

    DPF ist die Abkürzung für Dieselpartikelfilter.
    Weitere Bezeichnungen für DPF sind:

    RF (Rußfilter)

    RPF (Rußpartikelfilter)

    DRPF (Dieselrußpartikelfilter)

  • Welche Funktion hat ein DPF?

    Ein Dieselpartikelfilter filtert und fängt belastende lungengängige, gesundheits- und umweltschädliche Rußpartikel aus den Abgasen auf.

  • Wie ist ein DPF aufgebaut?

    Keramik-/Wandstromfilter:

    Keramik- oder auch Wandstromfilter zeichnen sich im Aufbau durch viele kleine und wechselseitig verschlossene Kanäle aus. Dieser Aufbau sorgt dafür, dass Ruß und Asche aus den Abgasen im Filter aufgefangen werden und nur die gefilterten/gereinigten Abgase (gasförmige Stoffe) den DPF verlassen können.

    Die Abgase gelangen mit dem Abgasstrom zuerst durch die geöffneten Kanäle am Filtereingang und müssen zum Austritt die porösen Wände zwischen den Kanälen durchdringen. Da wechselseitig die Segmente verschlossen sind, wird hier der Ruß und die Asche aufgefangen.

    Diese Filtersysteme werden ab Werk verbaut und filtern bis zu 98% der schädlichen Partikel aus den Abgasen heraus.

    Diese Filtersysteme werden durch vorgeschaltete Katalysatoren in der Abgasnachbehandlung unterstützt.

    Es gibt 2 Bauweisen:

    1. Kombinationssysteme: Kombifilter, bei denen Katalysator und Dieselpartikelfilter in einem Gehäuse verbaut sind
    2. getrennte Systeme: Katalysator und DPF bestehen aus 2 separaten Bauteilen, die getrennt voneinander verbaut sind. (externer Katalysator)

    Nebenstrom- /Tiefbettfilter:

    Diese Filterart kommt als Nachrüstfilter bei Dieselfahrzeugen zum Einsatz. Sie sind nicht sensorüberwacht und regenerieren kontinuierlich während der Fahrt bei Temperaturen ab ca. 200 Grad Celsius. Sie sind mit einer katalytischen Beschichtung versehen, die die Abgase chemisch aufspaltet. Daher kommt auch die Bezeichnung Partikelkatalysator.

    Bei dieser Bauart werden die Abgase durch Umlenkung des Abgasstromes entweder über poröse Filterwände/Nachbarkanäle gefiltert oder über die regulären Längskanäle geleitet und mittels der Vlieslage als Filtermedium gereinigt.

    Die Filterrate ist daher deutlich geringer als bei den geschlossenen Wandstromfiltern, d.h. es werden weniger Rußpartikel aus dem Abgas herausgefiltert!

    Entgegen der Behauptung diese Filtersysteme seien wartungsfrei und verstopfen nicht, zeigt sich in unserem Fachbetrieb für DPF-Reinigung ein anderer Sachverhalt. Inzwischen erreichen uns immer häufiger auch stark beladene Nachrüstfilter von Kunden.

    Da diese Filter nicht sensorüberwacht sind und das Fahrzeug keine Rückmeldung über den Abgasgegendruck/ Staudruck vom Filter gemeldet bekommt, wird hier häufig von den Kunden berichtet, dass die Fahrzeuge bei verstopften Nachrüstfiltern in den Notlaufmodus schalten.

    Fazit: Auch Nachrüstfilter können verstopfen!

    Sintermetallfilter:

    Sintermetallfilter bestehen aus einer Vielzahl von Filtertaschen in denen sich Feinstaub und Ruß ablagert. Oft werden sie zusammen mit einem vorgeschalteten Katalysator verbaut oder sind alternativ mit einer katalytischen Beschichtung versehen.

  • Was ist die fahrzeugeigene Regeneration?

    Damit ein DPF so lange wie möglich hält, steht dem Fahrzeug der Selbstreinigungsmodus zu Verfügung.

    Bei der fahrzeugeigenen internen Regeneration gibt es 2 Varianten:

    Die sogenannte aktive und passive Regeneration.

    1. Die passive Regeneration erfolgt immer dann, wenn das Fahrzeug eine gewisse Betriebstemperatur/ Abgastemperatur erreicht hat. Im Filter wird dann der angesammelte Ruß zu Asche abgebrannt. Da Asche deutlich weniger Volumen im Gegensatz zu Ruß aufweist, hält ein nur mit Asche befüllter DPF entsprechend länger. Diese Regeneration geschieht im Hintergrund und wird vom Kunden nicht bemerkt.
    2. Bei der aktiven Regeneration wird der Bordelektronik über die am Filter befindlichen Sensoren (Lambda-/Differenzdrucksonde) der aktuelle Wert des Luftdurchsatzes (also wieviel Luft den Filter frei durchströmen kann) vor und hinter dem Filter übermittelt. Fällt dieser durch einen zu hohen Rußpartikelanteil zu gering aus (bzw. der Abgasgendruck zu hoch aus) wird die aktive Regeneration durch die Elektronik eingeleitet. Hierbei wird mehr Dieselkraftstoff eingespritzt, damit sich die Abgastemperatur erhöht und es zu einem Abbrand des Rußes im Filter kommt.

     Die externe Regeneration:

    Eine weitere Möglichkeit der Regeneration ist die sogenannte Zwangsregenration. Meistens wird diese, wenn die Partikelfilterwarnleuchte im Display angezeigt wird, als erste Hilfe durch Werkstätten genutzt. Hierbei wird ein extra Programm zur Regeneration eingeleitet, wobei die Einspritzmenge und die Umdrehungszahl unter Volllast über das System erhöht wird, sodass der Ruß zu Asche verbrennt und dadurch der Luftdurchsatz im Filter verbessert wird.

    Bei zu stark beladenen Filtern oder bei wiederholten Zwangsregenerationen, kann diese Form der Regeneration auch zu Schäden an der Keramik führen (Verschmelzungen).

    Additiv unterstütze Regeneration:

    Es gibt auch Rußfilter, bei denen Additive im Kraftstoff die Rußverbrennungstemperatur senken und der Abbrennvorgang schon ab etwa 400 Grad stattfindet. Die Verbrennung von Additiven erhöht zusätzlich den Aschegehalt im Filter.

    Bei allen Regenerationsmethoden wird lediglich ein Teil des Rußes zu Asche verbrannt. Zudem verbleibt die Asche immer im Filter und verstopft diesen nach und nach. Ein Austausch bzw. eine Reinigung ist laufleistungsbedingt unabdingbar.

  • Wieso verstopft ein DPF denn dann überhaupt?

    Ein DPF verstopft durch die Ansammlung von Asche im Laufe der Betriebsjahre.

    Diese Asche entsteht bei der Verbrennung von Ruß im Rahmen der internen und externen Regenerationen.

    Unter optimalen Betriebsbedingungen sammeln sich immer Aschereste als Endprodukt der Regeneration an bis das max. Auffangvermögen erreicht ist. Nach und nach bildet sich der sogenannte Filterkuchen und der Filter verstopft.

    Bei häufigen Kurzstreckenfahrten oder bei Abbrüchen der Regenerationsfahrten, durch z.B.“ Stop and Go“ Verkehr, kann der abgelagerte Ruß nicht abgebrannt werden. Dieser verstopft aufgrund der Beschaffenheit und Dichte den Filter deutlich schneller.

    Aber auch minderwertiges Motoröl oder defekte Anbauteile im Motor, wie z.B. Glühkerzen, AGR Ventil, Sensoren etc. tragen dazu bei, dass sich zusätzlich zur abgebrannten Asche vermehrt Ruß im Filter ablagert.

    Bei defekten Bauteilen kann ein Filter innerhalb kürzester Zeit verstopfen, wenn durch eine unsaubere Verbrennung der Abgase, ein höherer Rußanteil im Abgas anfällt.

    Dem Kunden bleibt dann nur ein teurer Neukauf oder eine kostensparende Filterreinigung in einem Fachbetrieb für Rußfilterreinigung.

  • Woran erkenne ich als Kunde einen guten DPF-Reinigungsfachbetrieb?

    Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Reinigungsangeboten zur DPF Reinigung im Internet. Für den Kunden ist es schwer und zeit-intensiv sich aus der Vielzahl der Angebote eine Übersicht zu verschaffen und die seriösen von unseriösen Anbietern zu unterscheiden. Wir haben Ihnen nachstehend eine Checkliste mit wichtigen Qualitätskennzeichen, die unserer Meinung nach einen guten Fachbetrieb zur Partikelfilter Reinigung ausmachen, aufgeführt:

    Checkliste zu Auswahl professioneller DPF Anbieter:

    • Wird der Filter im geschlossenen Zustand gereinigt oder wird dieser geöffnet? (Das Öffnen des Filters kann zu einer Erlöschung der Betriebserlaubnis führen, da am Originalteil eine Bauartänderung erfolgt)
    • Wird die Keramik des Filters durch z.B. kostengünstige/nicht originale Keramikkerne ersetzt? (auch hier liegt eine Bauartänderung am Originalteil vor, die zu einer Erlöschung der Betriebserlaubnis führen kann, wenn dies nicht durch das Kraftfahrzeugbundesamt genehmigt ist)
    • Wird der Filter im ausgebauten Zustand gereinigt? (DPF wie Wandstrom-, Keramik-, Nebenstrom-,Tiefbett-oder Sintermetallfilter, können aufgrund des Aufbaues nur im ausgebauten Zustand zu Neuwertqualität gereinigt werden)
    • Ist das Verfahren / Reinigungsverfahren TÜV geprüft oder nur der Maschinenpark? Sind die TÜV Zertifikate einsehbar/ öffentlich und aktuell? (z.B. manch einer wirbt mit dem TÜV, aber lediglich die Maschinen sind TÜV geprüft)
    • In Punkto Abfallentsorgung sollte zertifiziert und nachvollziehbar sein, dass die Abfallstoffe fachgerecht und qualifiziert entsorgt werden (z.B. ISO Zertifizierung Umweltmanagement)
    • Besteht eine Zertifizierung zur Qualitätssicherung? (z.B. nach ISO)
    • Welches Verfahren wird angewandt? (Siehe: Was gibt es für Reinigungsmethoden?)
    • Gibt es eine Garantie für den Kunden?
    • Gibt es Einbauhinweise für den Kunden (Hinweise zu Einbau, Rückstellung und möglicher Fehlerquellen die zu einer erneuten vorzeitigen Beladung des DPF´s führen)
    • Wird mit Partnerbetrieben zusammengearbeitet?
    • Wie ist der Service?
    • Wie lange gibt es den Betrieb (Erfahrung)?
  • Welche Reinigungsmethoden werden für DPF derzeit angeboten?

    Thermisch- mechanische Partikelfilter Reinigung: (Reinigungsmethode der Firma Barten)

    Druckluft (Pneumatische Reinigung)

    Spülverfahren mit oder ohne chemischen Reinigern

    Kältetechnik (Trockeneis)

    Ultraschal

    Hochdruckreiniger

    Backofenspray

    Chemische Lösungen / Selbstreiniger

  • Welche Reinigungsmethode verwendet die Firma Barten?

    Die thermisch, -mechanische Reinigung:

    In unserer langjährigen Tätigkeit als Fachbetrieb für Rußfilterreinigung haben wir uns viele Reinigungsansätze genauer angeschaut und im Sinne der Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Dienstleistung unseres Betriebes auch verschiedene Techniken geprüft/ausprobiert.

    Wir setzen nach wie vor auf das durch uns entwickelte thermisch-mechanische und TÜV geprüfte Reinigungsverfahren. Der Filter wird im ausgebauten Zustand, ohne auftrennen des Gehäuses und ohne Zusätze/Chemie, gereinigt. Dieses Verfahren kommt der von den Herstellern entwickelten Eigenregeneration des Fahrzeuges, die auf den Abbrand von Ruß durch Erhöhung der Verbrennungstemperatur setzt, am nächsten (interne/ externe Regeneration), wobei wir noch zusätzlich die Asche entfernen! Ebenfalls schont das Ausbrennen die im KAT, DPF oder Partikelkatalysator befindlichen Beschichtungen und Materialien, die für eine optimale Abgasnachbehandlung notwendig sind.

    Stellen Sie sich einen klassischen Kaminofen mit einer Glasscheibe vor. Der am Anfang auftretende schwarze Ruß, der sich an der Scheibe absetzt, brennt ab, wenn die richtige Temperatur erreicht ist. Lediglich Asche bleibt in der Feuerstätte zurück. Diese kann bei der Ofenreinigung dann einfach entfernt werden.

    >>In unserem Verfahren führen wir dies im übertragenen Sinne ähnlich aus. Die Asche wird bei uns nach dem Brennvorgang, in einem speziellen mechanischen Vorgang, schonend entfernt. Abgelagerte Asche kann effektiv nur im ausgebauten Zustand entfernt werden. >>

    Wird jedoch die empfindliche Ofenglasscheibe mit scharfer Chemie, Scheuermitteln oder Flüssigkeiten gereinigt, führt dies zwar zu einer Reinigung, jedoch können Kratzer und angegriffene Oberflächen /Dichtbänder daraus folgen. Auch die Entsorgung des gelösten Schmutzes, mit den zur Hilfe genommenen Reinigungsmitteln, fällt nun an. Hier ist es ungewiss, wie sich manches Mittel bei der Anwendung und Entsorgung auf Gesundheit und Umwelt auswirkt. Ähnliche Bezüge lassen sich auf die verschiedenen, am Markt angebotenen, Methoden zur DPF Reinigung übertragen.

  • Welche Garantien gibt es auf die Reinigung?

    Zufriedenheits-Garantie: Wir geben auf unsere Reinigungsleistung 6 Monate Garantie … ohne WENN und ABER! Sollte ihr Filter innerhalb dieser Zeit erneut beladen sein (z.B. durch Fehler bei Rückstellungen oder defekte Bauteile im Motor), dann reinigen wir diesen noch einmal – kostenfrei – für Sie.

    Sauberkeits-Garantie: Die bei uns gereinigten Rußfilter werden so lange und so oft gereinigt, bis diese zu ca. 98% von den Ruß- und Ascheresten befreit sind und die Messwerte eines Neufilters erreichen.

    Geld-zurück-Garantie: Wenn der Filter auch nach mehreren Reinigungsversuchen nicht den von uns geforderten Referenzwert erreicht, dann müssen Sie auch nichts für die Reinigung bezahlen. Der Filter geht dann als „ungereinigt“ und nicht mehr verwendbar -kostenfrei- an Sie zurück.

    Eine 2. Reinigung nach der 6- monatigen Garantiezeit erfolgt vom 7-12 Monat zu einem Sonderpreis von 150 €. 

    Wenn Sie den Filter über eine Partnerwerkstatt ausbauen/reinigen lassen, verlängert sich die kostenlose Garantiezeit von 6 auf 12 Monate.

  • Wie lange hält der gereinigte Filter?

    Die „Haltbarkeit“ hängt von der Laufleistung, dem DPF Monolithen (Kern) und der ordnungsgemäßen Funktion aller Motoranbauteile /Verschleißteile (Glühkerze, AGR-Ventil, Kühlwasserthermostat, Sensoren, Turbolader etc.) ab.

    Daher ist es wichtig das Fahrzeug im Zuge der DPF Reinigung gründlich auf defekte Teile zu untersuchen, damit diese Fehlerquellen (die u.a. zu einer erhöhten Rußbildung und einer vorzeitigen erneuten Beladung führen) behoben werden.

  • Wie oft kann ein Partikelfilter gereinigt werden?

    Ein DPF kann, wenn er technisch einwandfrei in Ordnung ist, auch mehrfach gereinigt werden, d.h. die Keramik darf nicht beschädigt sein/ keine Durchzündungen aufweisen.

  • Was muss ich bei dem Einbau beachten?

    Bitte beachten Sie zwingend unsere Einbauhinweise. Diese erhalten Sie mit der Rücksendung Ihres gereinigten Partikelfilters.

    Darin finden Sie alle wichtigen Informationen zur Rückstellung und eine Checkliste mit möglichen Fehlerquellen.

  • Was ist, wenn der DPF nicht mehr gereinigt werden kann?

    Sollte Ihr DPF nicht reinigbar bzw. defekt sein, entstehen für Sie keine Kosten für die Rußpartikelfilter Reinigung

    Sie tragen lediglich die Kosten für den Versand zu uns. Wir senden Ihnen den defekten Filter kostenfrei zurück.

  • Wie läuft die Abwicklung ab?

    Sie können den ausgebauten DPF bei uns anliefern, durch unseren UPS Abholservice bei einer Wunschadresse abholen lassen oder den Filter selber zu uns schicken. (Der Vorteil der UPS-Abholung liegt bei einer reduzierten Versandzeit von 1 Tag)

    Wenn Sie uns den Filter zusenden, drucken sie bitte das online ausgefüllte Auftragsformular aus (dieses erhalten Sie per Email, nach Auftragserteilung). Legen Sie dieses dem Paket bei, um eine einwandfreie Zuordnung der Filter zu gewährleisten. Bei einer ausgewählten Paketabholung drucken Sie bitte auch das zusätzliche Versandlabel aus und kleben dies auf das Paket. Der UPS Fahrer wird das Paket zu der von Ihnen ausgewählten Zeit abholen.

    (Siehe Auftragsformular link )

  • Wie muss der Filter verpackt sein?

    Bitte verpacken Sie den Rußfilter ordentlich in einem Karton und polstern diesen ausreichend aus.

     

  • Wie groß und schwer darf das Paket bei einer Paketabholung sein?

    Zur Berechnung des Gurtmaßes können Sie unseren online Gurtmaßrechner benutzen.

    Diesen finden Sie auf unserer Auftragsformularseite.

    Das Gurtmaß setzt sich folgendermaßen zusammen:

    Gurtumfang Œ (vollständige Länge um das Paket oder 2x Höhe + 2x Breite) + längste Seite 

    Gurtmaß bis 330cm und längste Seite unter 150cm = KEINE Zusatzkosten

    Bei größeren Paketen entstehen folgende Zusatzkosten:

    Gurtmaß bis 330cm und längste Seite über 150cm = Zusatzkosten 12,- Euro netto

    Gurtmaß ab 330cm bis max. 419cm = Zusatzkosten 50,- Euro netto

    Unzureichend verpackte Pakete z.B. nur Folie/Papier = Zusatzskoten 12,- Euro netto

    Die Pakete dürfen maximal 32kg wiegen.

  • Wie kann ich bezahlen?

    Nach der Eingangsprüfung erhalten Sie eine E-Mail über den Erhalt und den Zustand ihres Dieselpartikel-Filters. Zudem ist dieser E-Mail unsere Rechnung beigefügt. Gerne können Sie uns einen Zahlungsbeleg der Überweisung als Nachweis zusenden oder Sie haben die Möglichkeit direkt per PAYPAL zu bezahlen. Bei Privatkunden versenden wir die gereinigten Filter erst nach Eingang der Zahlung/Nachweis der Überweisung. Auch eine Zahlung per Nachnahme ist möglich.

    Bei Werkstätten erfolgt die DPF Reinigung auf Rechnung.

  • Gibt es Preisvorteile für Werkstätten?

    Als KFZ-Werkstatt erhalten Sie die DPF Reinigung zu unserem günstigen Werkstatttarif.

    Eine Preisanfrage können Sie über unser Kontaktformular stellen. Hier haben Sie für die Registrierung und Verifizierung die Möglichkeit Ihren Gewerbeschein / Briefkopf hochzuladen.

    Wählen Sie als Betreff: Konditionen für Werkstätten.

  • Wie melden wir uns als Partnerwerkstatt an?

    Sie haben eine Werkstatt und möchten Partnerwerkstatt der Firma Barten werden? Senden Sie über unser Kontaktformular eine Anfrage und wählen als Betreff:  PW werden.

    Wir senden Ihnen dann alle Informationen/Vorteile einer Partnerschaft per Email zu.

  • Nach der Reinigung - wie entsorgt man den Rußfilter-Austrag ordnungsgemäß?

    Die nach der Reinigung des DPFs fachgerechte Entsorgung des Rußfilter-Austrags nimmt großen Stellenwert in der Reinigung von Dieselpartikelfiltern ein.

    Doch wie entsorgt man den Rußfilter-Austrag überhaupt ordnungsgemäß?

    Mit der Zeit lagern sich im Inneren des Filters Asche, Ruß, Öl sowie weitere Rückstände ab, die nach der Reinigung als Sondermüll entsorgt werden müssen, um nicht in die Umwelt zu gelangen und diese langfristig irreparabel zu schädigen.

    Durch die fachgerechte Entsorgung des DPF-Austrags können Umweltvergiftungen verhindert und die Gesundheit, der in den Werkstätten tätigen Mitarbeitern, geschont werden.

    So führen andere – vermeintlich billige und ohnehin ungenügend-reinigende – Verfahren zur Dieselpartikelfilterreinigung oftmals zu einer direkten Freisetzung der Schadstoffe des Partikelfilters vor Ort, sodass neben der Umwelt auch die reinigenden Mitarbeiter direkt geschädigt werden.

    Als Teil unserer Leistungen zur Dieselpartikelfilterreinigung sehen wir es als selbstverständlich an, für unsere Kunden die fachgerechte Entsorgung des bei der DPF-Reinigung entstehenden Austrags zu übernehmen.

    Hierdurch tragen wir einen wichtigen Teil zum langfristigen Erhalt unserer Umwelt bei!