Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Reinigung von Partikelfiltern

„In der Branche der Diesel-Partikelfilterreinigung haben wir uns in 18 jähriger bewährter Reinigungsarbeit einen Namen gemacht und können für Sie kostengünstig sämtliche Dieselrußpartikelfilter (DPF), SCR-Katalysatoren sowie OXI-Katalysatoren vollständig reinigen.“

Die Gesamtkosten für die Reinigung betragen 375,- €, inklusive Rückversand und MwSt. Sollte zusätzlich eine Katalysatorreinigung notwendig sein, können Sie diese für einen Aufpreis von 50,- Euro ebenfalls durchführen lassen.
Sollte der Filter aufgrund eines Defektes nicht reinigbar sein, entstehen für Sie selbstverständlich keine Kosten für die Reinigung.

Verschmutzter Partikelfilter? Wiederaufbereitung oder Neukauf?

Bei Erreichen des maximalen Befüllungsgrades wird in der Regel ein Austausch des Filters erforderlich, welcher meist mit Kosten von mehreren Tausend Euro verbunden ist.

  • Audi
    Neupreis Filterca. 1.000€
    Unser Preis375€
  • BMW
    Neupreis Filterca. 1.000 € - 1.600 €
    Unser Preis375€
  • Ford
    Neupreis Filterca. 1.200€
    Unser Preis375€
  • Opel
    Neupreis Filterca. 2.000€
    Unser Preis375€
  • Honda
    Neupreis Filterca. 1.500€
    Unser Preis375€
  • Mazda
    Neupreis Filterca. 2.000 € - 3.000 €
    Unser Preis375€
  • VW
    Neupreis Filterca. 1.000 € - 1.500 €
    Unser Preis375€
Die o.g. Preise sind aufgerundet und variieren je nach Modell!
Bitte beachten Sie, dass die günstigen Nachbaufilter nicht mit den originalen Filtern zu vergleichen sind. Diese sind qualitativ hochwertiger vom Material und erzielen deutlich höhere Laufleistungen.

UNSERE LÖSUNG: Aus alt mach neu – denn: neu ist nicht immer besser!

Durch unsere Wiederaufbereitung können Sie auch weiterhin auf Ihren originalen Dieselpartikelfilter vertrauen. Dies sorgt neben einer optimalen Motorenleistung dazu, dass Sie bis zu 70% im Vergleich eines Filterneuerwerbs einsparen können.

Unser schonendes, thermisch-mechanisches Reinigungsverfahren ermöglicht es, dass der Filter bzw. das Filtergehäuse, nicht geöffnet werden muss, wodurch Beschädigungen vermieden werden und die Haltbarkeit der einzelnen Komponenten gewährleistet ist. Somit wird mit unserer Reinigung keine Bauartänderungen am DPF vorgenommen. Diese Änderung hätte zur Folge das die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt.

Wie viel Zeit die Reinigung in Anspruch nimmt ist abhängig vom Verschmutzungsgrad des Filters. Im Schnitt sind über 80% der Filter innerhalb der ersten 24 Stunden vollständig gereinigt und wieder voll funktionsfähig. Doch auch stark verschmutzte Filter sind nach höchstens drei Tagen wieder wie neu.

Nach der erfolgreichen Dieselfilterreinigung verfügen Sie in der Folge wieder über einen nahezu neuen Partikelfilter, welcher das Durchströmungsverhalten zu einem Neufilter, aber ohne nötigen teuren Austausch, aufweist.

Professionelle Partikelfilterreinigung– Gut für...

SIE – denn: DPF-Reinigung spart Kosten!
IHR AUTO – denn: DPF-Reinigung schont den Motor
Unsere Umwelt und Gesundheit - denn: DPF-Reinigung schont die Umwelt

DPF-Reinigung zum Einsparen von Kosten

Mittels unserer professionellen Dieselpartikelfilterreinigung bieten wir Ihnen eine wesentlich kostengünstigere Alternative zum Austausch an. Wir reinigen verschmutzte Rußfilter schnell, zuverlässig und sicher!

Während ein DPF-Neukauf oftmals mit hohen Kosten (bis zu 3000,- Euro) verbunden ist, lässt sich die vollständige Partikelfilter Reinigung bei der Barten GmbH für 375,- Euro umsetzen!

So sorgt ein Partikelfilter für geringere Abgaben bei der KFZ-Steuer. Insbesondere in Umweltzonen ist das Fahren eines Wagens ohne Partikelfilter nahezu unmöglich, da Fahrzeuge ohne Rußfilter keine Chancen haben, eine grüne Plakette zu erhalten.

Langfristig macht sich das regelmäßige und professionelle Reinigen auch bei den entstehenden Fahrkosten bemerkbar. Denn: Je mehr Ruß und Asche sich ablagern, desto mehr steigt der Abgasgegendruck. Ein höherer Kraftstoffverbrauch resultiert durch die immer häufiger einsetzende Eigenregeneration des Fahrzeuges. Es sollte also in jedem Falle in regelmäßigen Abständen der Filter gereinigt werden.

Zusätzlich trägt ein bereinigter Partikelfilter zu einer Werterhöhung beim Verkauf des PKWs bei.

DPF-Reinigung zum Schutz des Motors

Lassen Sie Ihren Dieselpartikelfilter nicht rechtzeitig reinigen, kann dieser verstopfen und sogar irreparabel beschädigt werden.

Auch die Anbauteile vom Motor können durch einen verstopften DPF Schaden nehmen. Dann steigen die Kosten in die Höhe und die Fahrt zur Werkstatt ist unumgänglich.

Vor allem, wenn die Abgase den DPF nicht mehr frei durchströmen können, entstehen schnell kostspielige Schäden am Turbolader/Motor.

Aufgrund des permanent ansteigenden Abgasgegendrucks hinter dem Turbinenrad wird die Turboladerwelle extrem belastet und es können Schadensbilder am Axiallager und Verdichterrad entstehen.

Der Turbolader kommt aufgrund des verstopften DPF nicht auf Touren (normal sind bis zu 180 Tsd. Umdrehungen pro min., je nach Modell und Typ). Dadurch kommt es zu einem ungünstigen Kraftstoff/Luftgemisch, wodurch noch mehr Ruß und Asche anfallen. Zudem kann es durch den hohen Gegendruck zu einem erhöhten Motorölstand kommen (da nicht verbrannter Diesel an den Kolbenringen vorbei in den Ölsumpf gedrückt wird).

Durch das verdünnte Motoröl können schließlich kapitale Motorschäden entstehen (Schmierfilmabriss).

DPF-Reinigung zum Schutz der Umwelt und Gesundheit

Mitverantwortlich für die in heutigen Zeiten viel diskutierte Klimaerwärmung ist ganz klar die Zunahme der CO2 Belastung. Um den Entwicklungen der Klimaerwärmung entgegenzutreten, werden vermehrt die Regelungen und Grenzwerte verschärft. Insbesondere für den Verkehr in Großstädten wurden die Grenzwerte verringert, um die von nicht gereinigten Abgasen ausgehende Gesundheitsgefahr zu verringern.

Den Dieselpartikelfilter in regelmäßigen Abständen professionell reinigen zu lassen, bewirkt also in vielfacher Hinsicht einen Schutz unserer Umwelt.

Ein sauberer, freier, Dieselpartikelfilter verringert die Abgasemissionen und sorgt für unbedenkliche Feinstaubwerte.

So werden durch die Wiederaufbereitung, bzw. Wiederverwendung des Partikelfilters Ressourcen geschont. Es müssen also keine neuen Partikelfilter hergestellt und anschließend beschichtet werden, wodurch sich wertvolles Material und Energie einsparen lassen.

Des Weiteren trägt ein gereinigter Dieselpartikelfilter dazu bei, dass die Feinstaubgrenzwerte zuverlässig eingehalten werden können, wodurch die CO2 Belastung merklich reduziert werden kann. So wird der Ruß aus Dieselmotoren inzwischen für fünf Prozent der Krebserkrankungen der oberen Atemwege verantwortlich gemacht.

Jeder eingesetzte oder bereinigte Partikelfilter leistet somit wiederum einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt und unseres Lebensraums.

Ist ein DPF-Selbstreiniger eine kostengünstige Lösung als Ersthilfe für den Privat/Werkstattgebrauch?

Wenn der Dieselpartikelfilter (kurz: DPF) verstopft oder einfach voll ist und sich nicht mehr regenerieren lässt, dann sollten Sie schnell Maßnahmen ergreifen, um keine größeren Schäden zu verursachen und die Kosten für die Wiederaufbereitung des Partikelfilters gering zu halten. Reinigen Sie den Partikelfilter nicht zeitnah, müssen Sie auch mit einem höheren Kraftstoffverbrauch aufgrund der ständigen Eigenregenerationen rechnen. Im schlimmsten Fall kann sogar der Motor durch den erhöhten Abgasgegendruck nachhaltig geschädigt werden. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie bei einem vollen oder verstopften Partikelfilter eine professionelle Reinigung vornehmen lassen. Ein neuer Filter ist schließlich recht teuer und daher eher nur im Notfall zu kaufen.

Einen DPF-Reiniger für den Privatgebrauch zu benutzen, stellt sich als problematisch dar, da diese selten zufriedenstellenden Resultate erzielen – diese Reiniger sind oftmals sogar schädlich!

Die meisten Dieselpartikelfilter-Reiniger (DPF-Reiniger) sorgen nicht für eine tiefgreifende und anhaltende Reinigung, da sie den Partikelfilter nur in unzureichendem Maße von Ruß- und Ascheresten befreien. Vielleicht werden durch so eine Reinigung einzelne Waben kurzzeitig wieder luftdurchgängig, aber die abgelagerten Aschereste können nur nachhaltig im ausgebauten Zustand entfernt werden.

Auch bei Zwangsregenerationen in Verbindung mit einem chemischen Reiniger, die in Werkstätten gerne angewandt werden, müssen Kosten und Nutzen sowie die Folgen gründlich abgewogen werden.

Die chemischen Reiniger sollten z.B. nicht bei einem vollen DPF angewendet werden. Sollte sich die Lösung aufgrund des Befüllungszustandes des DPF nicht gleichmäßig im Filter verteilen können und wird dann die vorgeschriebene Zwangsregeneration nach dem Benutzen des chemischen Reinigers eingeleitet, können hier durch die Erhöhung der Verbrennungstemperatur so hohe Temperaturen entstehen, dass die Strukturen des Keramikkörpers des Filters verschmelzen können. Ist dies der Fall, bleibt der kostspielige Austausch/ Neukauf eines neuen Filters. (Bild Keramik verschmolzen Barten Webseite unter Reinigung hier einfügen)

Daher ist es sinnvoll, den Dieselpartikelfilter (DPF) professionell im ausgebauten Zustand reinigen zu lassen. Letztendlich ist diese Lösung deutlich günstiger und die Reinigung erfolgt dann auch wirklich gründlich und nachhaltig.

Eine gründliche, effiziente Reinigung durch einen professionellen Dieselpartikelfilter-Reiniger ist immer empfehlenswert, damit das Fahrzeug weiterhin gut läuft und damit der Motor keinen Schaden nimmt. Ein hoher Kraftstoffverbrauch ist heutzutage auch nicht empfehlenswert. Daher ist es immer besser, einfach direkt bei Auftreten erster Anzeichen eines beladenen Filters, eine professionelle Reinigung in einem Fachbetrieb vorzunehmen. So sind Sie anschließend wieder mit einem optimalen Kraftstoffverbrauch und voller Fahrzeugleistung unterwegs.

Grundsätzlich ist von Selbstreinigungsversuchen mit Hochdruckreiniger, Schweißbrenner oder anderen chemischen Mitteln wie z.B. Backofenspray abzuraten, da hierdurch oftmals ein Schaden an Keramik/Monolith entsteht.

Partikelfilterreinigung – gibt es weitere Verfahren zur DPF-Reinigung?

Erhitzen (thermisches Reinigungsverfahren):

bei den thermischen(-mechanischen) Reinigungsverfahren werden die Partikelfilter langsam erhitzt, sodass die Ruß-Reste im Inneren des Filters verbrennen. Der Filter kann somit nahezu vollständig von Ruß befreit werden, ohne dass die Filter auseinandergenommen oder beschädigt werden. In einem weiteren Schritt werden schließlich die übrigen Aschereste ausgeblasen oder abgewaschen. Das thermische Reinigungsverfahren wird hierbei solange durchlaufen, bis die Filter vollständig von Ruß und Asche befreit sind und folglich wieder die Eigenschaften eines Neufilters aufweisen.

Druckluft

Eine weitere Möglichkeit zur Reinigung von Rußfiltern ist das ‚Druckluft-Verfahren‘. Bei diesem wird dem Filter-System für eine kurze Zeit trinkbares Aerosol hinzugefügt. Dieses reagiert anschließend mit der Oberfläche des Filters und entfernt an diesem übrige Schmutzpartikel.

Hierbei handelt es sich um eine sehr schnelle Art zur DPF-Reinigung, die allerdings den Filter nicht vollständig von Asche bereinigt.

Chemie (auch Privatgebrauch)

Ebenso möglich ist die Rußpartikelfilter-Reinigung mittels Chemikalien. Bei der chemischen Rußfilter-Reinigung werden die Chemikalien durch einen Dampfstrahler in den Filter gegeben und entfernen dort abgelagerten Ruß sowie Asche.

Ein großer Nachteil hierbei ist jedoch, dass oftmals ätzende Chemikalien zum Einsatz kommen, welche die Strukturen innerhalb des Rußpartikelfilters zerstören. Auch werden mittels Chemischer-DPF-Reinigung lediglich die im Filter abgelagerten Rußreste entfernt. Die Aschereste bleiben hingegen zurück.

Hier kommen außerdem hochgiftige Reinigungslösungen zum Einsatz, die nach nicht-sachgerechter Entsorgung sowohl in die Erde sowie ins Grundwasser gelangen können und somit langfristig die Umwelt stark beschädigen!

Allgemeine Informationen zum Thema Partikelfilter für Benzin Fahrzeuge/ Reinigung von Benzinpartikelfilter

Der Ottopartikelfilter

Die Einführung der Euro 6d TEMP Abgasnorm bedeutet nun auch für alle neuen Benzinfahrzeuge, dass die Ottomotoren nur noch ca. 10% der zurzeit üblichen Rußpartikelmenge ausstoßen dürfen.

Damit unterliegen diese den gleichen Anforderungen wie bereits die Dieselfahrzeuge.

Um diese Grenzwerte einhalten zu können werden nun auch bei Benzinfahrzeugen, zusätzlich zum Katalysator, Partikelfilter verbaut. Diese werden auch als gasoline particulate filter (GPF), Ottopartikelfilter (OPF) oder auch BPF (Benzinpartikelfilter) bezeichnet.

Eine Komplettlösung bietet der 4 Wege Katalysator, der in einem Bauteil Partikelfilter und Katalysator beinhaltet.

Im Aufbau unterscheiden sie die OPF nur leicht von denen der Dieselpartikelfilter. Der Keramikkörper ist mit wechselseitig verschlossenen Waben versehen. Die Keramikoberfläche ist mit einer stark hitzebeständigen Beschichtung überzogen und dem sogenannten Washcoat mit der Edelmetallbeschichtung. Die mit der Oberfläche in Kontakt kommenden Abgase werden hier chemisch aufgespalten und oxydieren. Die festen Partikel lagern sich ab und werden durch die Abgastemperatur abgebrannt. Durch die poröse Keramik können nur die gereinigten und gefilterten Abgase den Partikelfilter verlassen.

Bei Ottomotoren entsteht ein Großteil des Rußes durch die Verbrennung von Motoröl in der Kaltstartphase.

Die Einführung der Direkteinspritzung bei Benzinfahrzeugen führt nun aber auch bei Benzinfahrzeugen dazu, dass der in den Brennraum eingespritzte Kraftstoff nicht vollständig verbrennt und Ruß entsteht.

Ausgestoßene Partikel eines Benziners sind im Vergleich zu Dieselpartikel deutlich kleiner.

Diese Ultrafeinstpartikel sind aufgrund ihrer direkten lungengängigkeit eine sehr große Gefahr für die Gesundheit.

Mit der Einführung des OPF/ BPF werden nun auch diese Feinstpartikel wirkungsvoll aufgefangen und die hohen Emissionen gesenkt.

Benzinfahrzeugen steht mit Einführung dieser Technik, nun wie bei den Dieselfahrzeugen auch der fahrzeugeigene Regenerationsmodus des Partikelfilters zur Verfügung.

Hier gibt es eine kontinuierliche Regeneration

Eine eingeleitete Regeneration (z.B. bei erhöhtem Differenzdruck, zyklisch)

Und die Werkstattregeneration / Zwangsregeneration

Welche Abgasreinigungslösung/ Regenerationsmöglichkeit die einzelnen Hersteller benutzen werden bleibt abzuwarten.

Was bedeutet die Abkürzung GPF/OPF/BPF?

GPF ist die Abkürzung für „gasoline particulate filter“.

OPF (Ottopartikelfilter)

BPF (Benzinpartikelfilter)

Weitere Bezeichnungen für Benzin Partikelfilter sind:

ORPF (Ottorusspartikelfilter)

BRPF (Benzinrusspartikelfilter)

RF (Rußfilter)

RPF (Rußpartikelfilter)

Welche Funktion hat ein OPF?

Ein Ottopartikelfilter reduziert und fängt die gesundheits- und umweltschädlichen Rußpartikel

(Feinstpartikel) aus den Abgasen auf und senkt die Emissionswerte in Kombination mit einem Katalysator.

Ab wann werden OPF eingesetzt?

  • Neu konstruierte Benzinfahrzeuge und Fahrzeuge mit neuer Typengenehmigung müssen seit 2017 die Euro 6c Norm erfüllen, ab 9/2019 die Euro 6d-TEMP und die Euro 6d Norm ab 01/2021.
  • Für bereits gebaute Fahrzeuge, die in Produktion sind, gibt es ebenfalls entsprechende Fristen.
  • Ältere, bereits zugelassene Fahrzeuge, sind davon nicht betroffen. Hier liegt noch kein Konzept / Gesetzesgrundlage über eine etwaige Nachrüstung vor.

> Um die Normen einhalten zu können, werden bei den Benzinern OPF eingesetzt und bei den Dieselfahrzeugen DPF. Zusätzlich werden Katalysatoren oder katalytische Beschichtungen benötigt, die die schädlichen Abgase durch die sogenannte Katalyse aufspalten und reinigen.

Warum werden Benziner mit Partikelfilter ausgerüstet?

 Mit Einführung der Euro 6 Abgasnorm müssen nun auch Benzinfahrzeuge verschärfte Grenzwerte einhalten.

Die Euro 6 Abgasnorm beinhaltet Grenzwerte für Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOx), Kohlenstoffmonoxid (CO), Nichtmethankohlenwasserstoffe (NMHC), Feinstaub und Partikel.

Die Schadstoffklasse Euro 6 wird unterteilt in Euro 6b, Euro 6c, Euro 6d-Temp und Euro 6d:

Hier werden unterschiedliche Messverfahren zur Bestimmung der Grenzwerte (NEFZ, TEMP, RDE, WLTP) genutzt und Stichtage zur Umsetzung bestimmt.

  • Euro 6b = EZ ab 09/2015
  • Euro 6c = EZ ab 09/2018
  • Euro 6d-TEMP= EZ ab 09/2019
  • Euro 6d= EZ ab 01/2021

Die Grenzwerte der Euro-6-Norm bleiben gleich. Im Messverfahren WLTP dürfen Diesel-Autos den NOx-Grenzwert von 80 mg pro Kilometer und Benziner 60 mg pro km nicht überschreiten.

Um die aktuellen Grenzwerte einhalten zu können, werden nun auch bei Benzinfahrzeugen Partikelfilter eingebaut.

Seit wann rußen Benziner? Ist das nicht ein Diesel-Problem?

Die Einführung der Direkteinspritzung bei Benzinfahrzeugen (früher gab es bei Benzinern nur die klassische Saugrohreinspritzung) führt nun u.a. auch bei Benzinfahrzeugen dazu, dass der in den Brennraum eingespritzte Kraftstoff nicht vollständig verbrennt wird und dadurch Ruß entsteht.

OPF – Reinigung

Wie auch die DPF, die ursprünglich als wartungsfrei geglaubt waren, werden auch die OPF nach einer gewissen Laufleistung ihre Auffangkapazität erreichen. Vermutungen zu Folge werden diese um die 160.000 tkm /10 Jahre halten.

Filter sind Auffangbehälter für die aus der Verbrennung entstandenen Ruß- und Aschepartikel.

Fahrzeuge, die nur sehr kurze Strecken und häufige Kaltstartphasen durchlaufen, werden hier eher ihr max. Fassungsvermögen erreichen, vermutlich aber auch Fahrzeuge mit Direkteinspritzung.

Wie sich Defekte in der Sensorik und von Anbauteilen sowie die Qualität von Kraftstoff und Öl auf die Langlebigkeit der Ottopartikelfilter auswirken, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.

In diesem Bereich liegt noch viel Aufklärungsarbeit, aufgrund von Informationslücken und Erfahrungsmangel, vor.

Die Barten GmbH, als Reinigungsfachbetrieb für Partikelfilter, arbeitet schon jetzt an einer angepassten, ressourcenschonenden, qualitätsgesicherten und günstigen Reinigungsalternative für Benzinpartikelfilter.